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Safety Car Bild
Fahrzeug, das die Formel-1-Boliden durch die Formationsrunde führt. Außerdem kommt das Safety Car in kritischen Situationen zum Einsatz, zum Beispiel nach Unfällen, um die Wagen in Formation zu bringen und weitere Zwischenfälle zu verhindern. Das Safety Car wird seit 1992 in der Formel 1 eingesetzt.
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Saugmotoren
Verbennungsmotoren, die das Frischgas nur durch den Kolben ansaugen, ohne Verwendung einer Aufladung ( Turbo).
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Schikanen
Enge Kurven, die von den Rennveranstaltern auf geraden Strecken angelegt werden. Durch Schikanen werden Fahrer gezwungen, die Geschwindigkeit zu reduzieren.
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Set-Up
Englische Bezeichnung für alle Einstellungsmöglichkeiten an einem Rennwagen. Hierzu gehören vor allem Flügel, Federn, Fahrwerk, Stabilisatoren und Dämpfer. Jede Strecke erfordert ein eigenes Setup, welches den Boliden optimal auf die Streckenverhältnisse anpasst und somit ein optimales Handling ermöglicht.
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Shakedown
Die FIA erlaubt den Teams einen 50 km Shakedown in der Woche vor einem Grand Prix, um dabei die Systeme zu überprüfen und einige wenige Runden zu drehen.
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Start
Beginn eines Rennens. Wird in der Formel1per Ampel (rot-grün) geregelt. Berühmt war früher der Le-Mans-Start, bei dem die Fahrer auf der gegenüberliegenden Straßenseite standen und nach Senken der schwarz-weiß karierten Flagge zu ihrem Auto sprinteten, das auf der anderen Seite stand.
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Startnummer
F1-Autos werden mit Starnummern der Piloten versehen. Pro Team gibt es 2 Nummern. Pro Team werden immer zwei aufeinanderfolgende Zahlen vergeben. Hat der Weltmeister die Nr 1, hat der Teamkollege immer die Nr 2. Auch wenn er noch neu in der F1 ist.
Besonderheit: Aus Aberglaube, wird die Startnummer 13 nicht vergeben. Man glaubt Sie bringe Unglück.
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Schuhe
Bei den Formel-1-Fahrern knöchelhoch, aus weich gepolstertem Leder. Die Sohle besteht aus gut haftendem, sehr dünnem Kautschuk, der verhindert, dass der Fahrer von den Pedalen abrutscht.
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Seitenkasten
Seitliche Abdeckung des Cockpits, die im Monocoque integriert ist. In den Seitenkästen befinden sich Crashstrukturen, die bei einem Unfall oder Aufprall die einwirkende Energie absorbieren. Hinter diesen Seitenkästen - auch "side pods" genannt - liegen zudem die Kühler des Formel-1-Autos.
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Spoiler
Stabilisierungsflossen und -teile am Rennwagen, die den Fahrtwind zur Stabilisierung nutzen.
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Sicherheitsgurte
Der im Motorsport eingesetzte Sicherheitsgurt wird Sechs-Punkt-Gurt oder auch Hosenträgergurt genannt und kann mit einem Handgriff geöffnet werden.
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Sitz Bild
Bei einem Unfall muss die Möglichkeit gegeben sein, den Fahrer samt Sitz aus dem Wagen zu heben. Deshalb darf der Sitz seit 1999 nicht mehr fest installiert sein. Das Risiko, bei der Bergung eines Fahrers die Wirbelsäule zu verletzen, wird auf diese Weise reduziert.
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Silberpfeile
Bezeichnung der Mercedes-Rennwagen. Entstand, als der damalige Mercedes-Rennleiter Alfred Neubauer (von1926 bis 1957) die Farbe von den Mercedes-Autos entfernen ließ, so daß die glatte silbergraue Metallhaut zum Vorschein kam. Heute Standardlackierung der Mercedes-Rennwagen.
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Slicks
Profillose Reifen, die bei höheren Temperaturen einen besonderen Klebe-Effekt auf trockener Straße entwickeln. Ende 1997 wurden die profillosen Reifen von der FIA verboten, um zu verhindern, dass die Höchstgeschwindigkeiten auf diese Weise gesteigert werden.
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Speed-Limiter
Der Speed-Limiter kommt in der Boxengasse zum Einsatz und wird per Knopfdruck am Lenkrad ausgelöst. Er drosselt die Geschwindigkeit auf die Höchstgeschwindigkeit für die Boxengasse und verhindert bei korrekter Programmierung und rechtzeitiger Betätigung des Knopfes ein Beschleunigen über dieses Limit.
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Stop-And-Go-Stafe
Ein meist 10-Sekunden langer Strafstopp an der Box für Regelverstöße wie z.B. Frühstart, Tempoübertretung in der Boxengasse, Blockieren eines Gegners, etc. Eine Stop-and-Go-Strafe darf nicht mit einem Boxenstopp kombiniert werden. (Siehe auch Drive-Trough-Strafe).
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Superlizenz
Führerschein für Formel-1-Piloten, der von der FIA erteilt wird. Wird aus Sicherheitsgründen Neulingen nur aufgrund guter Ergebnisse in Nachwuchsrennserien erteilt oder in Ausnahmefällen unter anderen Nachweisen der Begabung. Kann auch mit Bewährungsauflagen verbunden sein.
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